»Zwei Minuten für die Sprache« | Newsletter-Archiv

Hier können Sie nach Herzenslust in den Ausgaben der letzten Jahre stöbern. Wenn Sie eine bestimmte Frage haben, können Sie auch nach Stichwörtern suchen. So oder so: Ich wünsche viele Aha-Momente!

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#216: doppelte Verneinung

»Sie dürfen nicht bestellen, bevor Sie den Zuwendungsbescheid nicht erhalten haben.« Ist das zweite »nicht« richtig oder falsch?

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#215: gedenken

Der November ist der Monat des Gedenkens. Und das ist auch eine Gelegenheit, sich das Verb »gedenken« einmal genauer anzuschauen.

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#214: erstmals vs. erstmalig

Sind »erstmals« und »erstmalig« synonym? Was die Bedeutung angeht, ja – grammatisch aber lassen sie sich nicht beliebig gegeneinander austauschen.

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#210: Zitate einfassen

Zitate können einen Text lebendiger machen. Wenn es viele sind, braucht man eine Auswahl an Verben, um sie in den umgebenden Text einzufügen; allerdings benötigen manche dieser Verben ein wenig Begleitung.

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#209: dringen vs. drängen

Wie unterscheiden sich »dringen« und »drängen« im Gebrauch? Dringt oder drängt zum Beispiel jemand auf eine Entscheidung?

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#207: Mädchen

Wenn man von einem Mädchen spricht oder schreibt, muss man dann spätere Bezüge auch sächlich formulieren oder darf man in die weibliche Form übergehen?

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#206: überall und (n)irgendwo

Eine Leserin fragte mich kürzlich, ob folgender Satz korrekt sei: „Besuchen Sie uns überall, wo es [Firma XY] gibt.“ Sprachlich geht das so in Ordnung, es knirscht aber auf der inhaltlichen Ebene.

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#205: bis

»Wir wollen bis 2030 klimaneutral sein.« Auf sprachlicher Ebene ist dieser Satz schief.

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#204: zunächst unbekannt

Ein Leser schrieb, er stolpere häufig über die folgende Wendung: »Über XY war zunächst nichts bekannt.« Diese Formulierung ist mindestens unpräzise.

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#202: bewusst vs. wissentlich

Vor einiger Zeit fragte mich jemand, ob es einen Unterschied zwischen »bewusst« und »wissentlich« gebe. Als ich anfing, diesen Unterschied zu erklären, merkte ich erst, wie fein er ist.

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#201: Nachrichtensprache

In den Medien hat sich eine sprachliche Struktur etabliert, die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre. Dabei wird das Subjekt des Satzes erst genannt und direkt im Anschluss mit einem Demonstrativpronomen »wiederholt«.

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